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Themen- und Hospitationswoche: „Zusammenarbeit zwischen der Tageseinrichtung für Kinder und der Grundschule“
Idee, Gestaltung und Durchführung dieser Themen- und Hospitationswoche wird verantwortet von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertreter/innen der Dortmunder Tageseinrichtungen, der Fachberatung für Tageseinrichtungen (JA Stadt Do, , freie Träger, DICV) , dem Schulamt der Stadt Dortmund / LeiterInnen von Grundschulen und der Fachschule für Sozialpädagogik des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs.
Zeitraum: eine Woche, von montags bis montags
Ziele:
- Ideen entwickeln, wie die Kooperation zwischen der Tageseinrichtung für Kinder und der Grundschule förderlich gestaltet werden kann
- Die gemeinsamen und unterschiedlichen Beiträge zu Bildungs- und Entwicklungsprozessen von Kindern wahrnehmen
- Übergänge mitgestalten können, damit Kinder beim Wechsel „nicht stolpern“
- Die gewonnenen Hospitationserfahrungen sowohl in der eigenen Einrichtung als auch in den besuchten Grundschulen austauschen
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Montag
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8.00 Uhr
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Plenum / Aula
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Begrüßung und Informationen
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Präsentation 1
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Was ist ein Schulprogramm? Was ist eine Konzeption? Fr. Möckel, Grundschulleiterin Fr. Scharf, Fachreferentin Stadt DO FABIDO Fr. Puff, Fachberaterin DICV Paderborn
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Präsentation 2
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Übergänge gemeinsam gestalten – Die Informationsveranstaltung für der Eltern der 4-jährigen Fr. Mölders, Grundschulleiterin, Fr. Piechota, Leiterinnen TEK Stadt DO FABIDO
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10. 00 Uhr
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Präsentation 3 (wird noch eingestellt)
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Das Einschulungsverfahren – Anforderungen und möglicher Verlauf Fr. Schuth, Grundschulleiterin,
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Präsentation 4
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Modelle gelingender Kooperation – Das Matheprojekt
Christiane Mika, Grundschullehrerin Annette Mojsa-Paul, Leiterin TEK Stadt Do FABIDO
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12.30-13 Uhr
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Mittagspause
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13.00 – 15 Uhr
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5 Arbeitsgruppen
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Vorbereitung der Hospitationsphase in den Grundschulen in jeder Vorbereitungsgruppe sind vertreten: Grundschullehrer/innen, Leiter/innen von Tageseinrichtungen / BerufspraktikantInnen / Fachschullehrer/innen, z. T. Fachberater/innen Gruppenbildung der BerufspraktikantInnen entsprechend der Schulbezirke
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Dienstag
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Hospitation
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in einer Grundschule, mit der die Tageseinrichtung der Berufspraktikantin / des Berufspraktikanten kooperiert bzw. die im Schulbezirk der Tageseinrichtung liegt
Aufgabenstellungen und Beobachtungsaufgaben zur Hospitation, die am Montag erarbeitet worden sind, werden ausgeführt.
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Mittwoch
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Hospitation
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Donnerstag
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Hospitation
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Freitag, 9-13 Uhr
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Auswertung
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Wesentliche Schritte der Auswertung werden in den Gruppen, die sich zur Vorbereitung gebildet haben, erfolgen. Ausgangspunkt und Gesprächsgrundlage bilden die Präsentationen der von den Gruppenmitgliedern ausgewählten Aspekte der Hospitationserfahrungen.
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Während der Hospitationstage soll wenigstens an einem Tag die Ganzstagsbetreuung miterlebt werden.
Gespräche mit Schulleitung und Lehrer/innen sollen im Nachmittagsbereich erfolgen.
Der Donnerstagnachmittag soll genutzt werden, die Materialien und Methoden der Präsentation für die Arbeitsgruppen am Freitag vorzubereiten.
Aufgaben:
- Sie lernen die Grundschule kennen.
- (Klassenräume, Betreuugsbereich, Innen- und Außengestaltung, Tagesstruktur, Angebote)
- Was hat sich im Vergleich zur eigenen Grundschulzeit verändert? Was ist ähnlich / unterschiedlich?
- Warum gibt es welche Elemente in der Raumgestaltung der Grundschule?
- Sie hospitieren im Unterricht der ersten Klasse bzw. der Schuleingangsphase.
- Wie erleben Sie die Kinder in den Lernsituationen?
- Wie ist der Unterricht strukturiert?
- Welche Inhalte stehen im Vordergrund?
- Welche Methoden, Medien und Materialien nehmen Sie besonders wahr?
- Wie erleben Sie die Lehrerinnen und Lehrer?
- Sie führen ein Gespräch mit der Schulleiterin
- u.a. zu folgenden Aspekten:
- Gestaltung des Aufnahmeverfahren
- Gestaltung der Schuleingangsphase
- Entwicklung des Schulprogramms
- Sie führen Gespräche mit den Lehrkräften der Grundschule
- über ihre „Sicht des Kindes“
- die berufliche Motivation, die erzieherischen und fachlichen Schwerpunkte
- Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Eltern, der Tageseinrichtung für Kinder und weiterer Bezugspersonen und Institutionen im Stadtteil
- Sie bereiten einen aus dem Spektrum der Aufgaben 1-4 selbst gewählten Aspekt so vor, dass sie ihn im Rahmen der Auswertung am Freitag in Ihrer Kleingruppe anschaulich präsentieren können.
- Auswahl eines inhaltlichen Aspekts / Schwerpunkts
- Auswahl und Vorbereitung von Materialien
- Entscheidungen für eine Präsentationsmethode
- Überlegungen zu einem „Hand-out“
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